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Call-to-Action

Call-to-Action wird oftmals auch mit „CTA“ abgekürzt und lässt sich in etwa mit „Handlungsaufforderung“ übersetzen. Nutzer*innen sollen damit zu einer bestimmten Handlung aufgefordert werden, beispielsweise dem Kauf eines Produktes oder dem Vereinbaren eines Beratungstermins. Typische Formulierungen für eine Call-to-Action sind zum Beispiel „Jetzt kaufen“, „Gleich Telefontermin vereinbaren“ oder „Jetzt Sonderangebot sichern“.

Die Call-to-Action soll den Nutzer*innen dabei helfen, die letzten Hemmungen zu überwinden und eine finale Kaufentscheidung zu treffen. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung kommen Call-to-Actions sowohl in den SERP Snippets als auch auf den Landingpages zum Einsatz.

In den SERP Snippets haben CTAs das Ziel, die Klickrate zu erhöhen und so dafür zu sorgen, dass Nutzer*innen die Seite überhaupt aufrufen. Dazu kommen Formulierungen wie „Jetzt mehr erfahren“ oder „Jetzt entdecken“ zum Einsatz. Auf der jeweiligen Landingpage sind die CTAs an die Conversion, mit der Seite erreicht werden soll, angepasst. Dabei handelt es sich oftmals um einen Kaufabschluss. Allerdings sind auch andere Arten von Conversions möglich, wie beispielsweise:

  • Der Download einer Datei
  • Die Anmeldung zu einem Newsletter
  • Das Anlegen eines Accounts
  • Das Teilen von Inhalten in den sozialen Medien
  • Die Anmeldung zu einem Gewinnspiel
  • etc.

Je nach gewünschter Conversion fällt die Formulierung der Call-to-Action anders aus. Neben klassischen CTA-Formulierungen wie „Jetzt kaufen“ können Handlungsaufforderungen auch „Jetzt registrieren“, „Jetzt teilnehmen“ oder „Gleich herunterladen“ lauten. Eine CTA sollte im besten Fall aus zwei bis maximal drei Wörtern bestehen und sich zudem deutlich von den restlichen Inhalten der Landingpage abheben. Hierfür werden oftmals Buttons verwendet.

Zudem sollte eine Call-to-Action klar und deutlich formuliert sein und immer nur eine genaue Handlungsaufforderung beinhalten. Auf diese Weise wissen Nutzer*innen direkt, was von ihnen erwartet wird. Wichtig ist außerdem, dass die CTA nicht zu aufdringlich erscheint, da dies auf Nutzer*innen abschreckend wirken kann. Das gilt aber nicht nur für die Formulierung der Call-to-Action, sondern auch für ihre Platzierung. Je nachdem, wie viel Inhalt auf der Landingpage vorhanden ist, kann die CTA sowohl am Anfang und Ender der Seite und eventuell zusätzlich noch in der Mitte platziert werden.

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