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Unter White Hat SEO versteht man alle SEO-Maßnahmen, die den Richtlinien der Suchmaschinen entsprechen. Es handelt sich dabei also um das Gegenstück zu Black Hat SEO, bei dem versucht wird, durch betrügerische Maßnahmen ein gutes Ranking zu erzielen.
Ein wichtiger Bestandteil von White Hat SEO ist das Erstellen von einzigartigem und hochwertigem Content. Die Inhalte sollten zwar auf Keywords optimiert sein, Keyword Stuffing, bei dem unleserliche Texte ohne Mehrwert entstehen, sollten allerdings auf jeden Fall vermieden werden. Stattdessen muss der Content den Besucher*innen der Webseite einen Mehrwert bieten und relevante und interessante Informationen enthalten.
Des Weiteren spielt die Formulierung von aussagekräftigen und relevanten Meta-Titeln und Meta-Beschreibungen, die auf das jeweilige Keyword der Seite optimiert sind, eine wichtige Rolle. Das ist Teil von On-Page SEO. Dazu gehört auch der Aufbau einer sinnvollen internen Verlinkung, suchmaschinenfreundliche URLs und eine Optimierung der Usability.
Selbstverständlich ist auch der Aufbau eines Backlinkprofils weiterhin wichtig. Im Gegensatz zum Black Hat SEO, bei dem der Linkaufbau künstlich etwa durch Linktausch oder Linkkauf erfolgt, wächst das Linkprofil beim White Hat SEO auf natürliche Weise. Dazu muss Content erstellt werden, der es wert ist, von anderen Webseiten geteilt zu werden.
Wer White Hat SEO betreibt, muss sich keine Sorgen um Abstrafungen durch Suchmaschinen machen. Denn diese sind inzwischen clever genug, um Black Hat SEO zu erkennen. Wenn Verstöße gegen die SEO-Richtlinien entdeckt werden, dann kann im schlimmsten Fall die komplette Webseite aus dem Index entfernt werden und ist somit für Internetnutzer*innen nicht mehr auffindbar. Nur mit White Hat SEO schafft man es, ein sicheres Ranking zu erzielen.
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