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Webseiten, die ein Jahr oder länger keine Aktualisierungen mehr erhalten haben, werden als tote Seiten bezeichnet. Das kann negative Auswirkungen auf das Ranking der Webseite haben. Denn Seiten, die immer wieder Aktualisierungen erhalten, werden von den Crawlern der Suchmaschinen bevorzugt. Je häufiger eine Webseite aktualisiert wird, desto häufiger wird sie dann auch gecrawled.
Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass Webseiten umso seltener gecrawled werden, je seltener Aktualisierungen des Inhalts stattfinden. Wenn eine Seite also einmal erstellt und danach aber nie wieder aktualisiert wird, dann wird sie auch irgendwann nicht mehr vom Crawler besucht. Sie ist dann zwar weiterhin im Index der Suchmaschine vorhanden, rutscht im Ranking aber so weit nach unten, dass man sie nicht mehr finden kann.
Glücklicherweise ist das aber kein dauerhafter Zustand. Eine tote Seite kann von diesem Zustand zurückgeholt werden, indem neue Inhalte erstellt oder bestehende Inhalte aktualisiert werden. Dabei geht es zunächst einmal um den Content selbst. Hier sollte immer wieder geprüft werden, ob die dort enthaltenen Informationen noch zeitgemäß sind. Ist das nicht der Fall, dann sollten diese unbedingt auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Aber auch technische Aktualisierungen sind wichtig, um eine tote Seite zu vermeiden. Dazu zählen etwa Ladezeiten, Usability und Barrierefreiheit. Hier gibt es ständig neue Standards, an die die Seite angepasst werden sollte.
Grundsätzlich handelt es sich bei Suchmaschinenoptimierung um einen kontinuierlichen Prozess. Wenn eine Webseite ein gutes Ranking hat, sollte man sich also nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern die Seite permanent verbessern.
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