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Unter einer Conversion versteht man eine bestimmte Aktion, die Besucher*innen auf der Webseite ausführen sollen. Häufig ist damit der Kaufabschluss gemeint. Allerdings muss es sich dabei nicht zwingend um einen Verkauf handeln. Weitere Beispiele für Conversions sind:
Die Art der Conversion wird dabei festgelegt, bevor die Landingpage erstellt wird. Die Inhalte der Landingpage müssen dabei an die gewünschte Conversion angepasst werden, beispielsweise durch den Einbau von Formularen oder durch passende Call-to-Action Elemente.
Gewerbliche Webseiten werden mit einer bestimmten Intention erstellt. In dem man eine Conversion für eine Seite festlegt, erhält man einen messbaren Wert, wie oft das Ziel der Seite erreicht wird. Das nennt man auch Conversion Rate. Sie gibt an, wie viele Besucher*innen die gewünschte Aktion auf der Seite durchführen. Die Conversion Rate wird wie folgt berechnet:
(Anzahl der Conversions / Anzahl der Besucher*innen) x 100 = Conversion Rate in Prozent
Nehmen wir als Beispiel eine Produktseite in einem Onlineshop. Diese wird pro Monat von 500 Nutzer*innen besucht. Von diesen 500 Besucher*innen bestellen dann 25 Personen das Produkt. Daraus ergibt sich dann die folgende Conversion Rate:
(25 Käufe / 500 Besucher*innen) x 100 = 5% Conversion Rate
Das bedeutet, dass es bei 5% aller Besucher*innen zu einer Conversion (in diesem Fall der Produktkauf) kommt. Damit wäre man etwas besser als der Durchschnitt. Denn die durchschnittliche Conversion Rate für Onlineshops bewegt sich zwischen 2% und 4%.
Anhand der Conversion Rate lässt sich erkennen, wie erfolgreich eine Landingpage ist. Eine niedrige Conversion Rate bedeutet in diesem Fall, dass hier noch Optimierungspotenzial besteht.
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