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Slow Death

Von Slow Death spricht man, wenn eine Webseite immer weniger in den Suchergebnissen angezeigt wird. Das ist ein Indiz dafür, dass sie langsam aus dem Index entfernt wird. Da es sich dabei um einen schleichenden Prozess handelt, fällt dies den betroffenen Webseitenbetreiber*innen zunächst oftmals nicht auf. Das erste Indiz für einen Slow Death ist meist eine Abnahme der Seitenbesucher*innen und damit einhergehend einbrechende Umsätze.

Wenn nichts unternommen wird, dann sind die Webseiten irgendwann vollkommen aus dem Index und damit auch den Suchergebnissen verschwunden. Da ein Großteil der Besucher*innen heutzutage über Suchmaschinen auf Webseiten gelangt, sind diese Webseiten dann für die meisten Nutzer*innen sozusagen „tot“.

Tatsächlich ist bis heute nicht geklärt, warum manche Webseiten einen Slow Death durchlaufen. Es gibt jedoch einige Theorien wie beispielsweise Duplicate Content, fehlerhafte Robots.txt Dateien oder auch gehackte und mit Schadcode infizierte Webseiten. Von den Suchmaschinen selbst gab es bis jetzt diesbezüglich noch keine klare Aussage.

Dementsprechend kann man auch nur über die Präventivmaßnahmen spekulieren, mit denen sich ein Slow Death vermeiden lässt. Dabei handelt es hauptsächlich um Ratschläge, die sowieso grundsätzlich bei Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen beispielsweise die regelmäßige Überprüfung der Robots.txt Datei und das Vermeiden von Duplicate Content. Zudem sollte die Webseite überwacht werden, da sich so Hackingangriffe und Infizierungen mit Malware schnell erkennen und beseitigen lassen.

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