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Die Besonderheit von Null-Klick-Suchen ist, dass Nutzer*innen bereits auf der Suchergebnisseite die Antwort auf ihre Suchanfrage erhalten. Sie müssen also nicht erst noch auf ein Suchergebnis klicken. Gute Beispiele für diese Art von Suchergebnissen sind Featured Snippets oder auch die neuen KI-Zusammenfassungen.
Während Null-Klick-Suchen für Nutzer*innen ziemlich praktisch sind und diesen jede Menge Arbeit ersparen, können sie für Webseitenbetreiber*innen dagegen echt frustrierend sein. Denn wenn Nutzer*innen nicht mehr auf das Suchergebnis klicken, dann verringert sich dadurch selbstverständlich die Anzahl an Besucher*innen auf der Seite. Dementsprechend kommen dann auch weniger Besucher*innen in Kontakt mit den dort angebotenen Produkten oder Dienstleistungen.
Aber natürlich bringen Null-Klick-Suchen für Webseitenbetreiber*innen nicht nur Nachteile mit sich. Denn diese Suchergebnisse werden besonders hervorgehoben und sind auf „Position 0“ direkt unter den bezahlten Anzeigen platziert. Damit hebt sich das Suchergebnis von der breiten Masse ab und bleibt Nutzer*innen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit in Erinnerung. Wird eine Webseite regelmäßig in den Featured Snippets oder KI-Zusammenfassungen angezeigt, dann kann sie sich im Laufe der Zeit als Branchenexperte etablieren, was zu einer Steigerung des Vertrauens führt.
Es gibt einige Arten von Suchanfragen, bei denen besonders häufig Null-Klick-Ergebnisse ausgespielt werden. Dazu zählen beispielsweise:
Aufgrund der oben genannten Punkte kann es sich durchaus lohnen, Inhalte für Null-Klick-Suchen zu optimieren. Die Kunst besteht in diesem Fall darin, kurze, präzise und einfach verständliche Antworten auf die Fragen der Nutzer*innen zu liefern. Allerdings sollten auch die „normalen“ Suchergebnisse nicht vernachlässigt werden, da diese ja für den Traffic auf der Seite sorgen. Die Kunst besteht also darin, eine Balance zwischen den beiden zu finden.
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