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Beiträge mit Tag ‘shopware’

Shopware Update 5.2.6. veröffentlicht

Am 30.08.2016, 2 Wochen nach der letzten Systemaktualisierung, erschien das nächste Shopware Update. Dieses beinhaltet wie immer einige Bugfixes, sowie ein paar kleinere neue Funktionen.

Die wohl wichtigste neue Anpassung ist die Anbindung an Shopware Connect. Im Backend findet sich ab Version 5.2.6 standardmäßig der Menüpunkt „Connect“. Connect ist das neue Händlernetzwerk von Shopware. Damit lassen sich leicht Kontakte mit anderen Händlern knüpfen. Zudem finden Sie dort auch Lieferanten und Hersteller, durch die Sie das Sortiment Ihres Shops erweitern können. Falls Sie aber nicht von Connect überzeugt sind, können Sie die Option auch in den Einstellungen aus dem Menü entfernen.

Die vielen kleineren Änderungen umfassen die unterschiedlichsten Bereiche. So wurden diverse Anzeigefehler behoben und das Herunterladen von PDF Belegen aus dem Backend korrigiert. Weiter sind einige Probleme beim Verwenden von bestimmten Plugins entstanden, die ebenfalls im 5.2.6 Update behoben wurden.

Alles in allem ist bis auf die Connect Anbindung keine größere Veränderung enthalten. Das System wurde mit dem Patch an einigen Ecken optimiert und es macht wie immer Sinn, auf die neuste Version zu updaten. Falls Sie sich für die Erstellung eines Online-Shops interessieren, dann schauen Sie doch einfach mal auf unserer Webseite vorbei. Mit unserem professionellen Shopware Hosting konnten wir bereits viele Kunden überzeugen.

 

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Verordnungen und Richtlinien für Onlineshops 2014

Im noch laufenden Jahr 2014 mussten sich deutsche Onlineshopbetreiber mit so einigen neuen Regelungen und Shopumstellungen auseinandersetzen. Groß diskutiert wurde beispielsweise die „Button-Lösung“,  durch die Betrügern per Definition eines Bestell-Buttons das Handwerk gelegt werden sollte, deren Umsetzung jedoch so manchen Administrator zur Verzweiflung brachte. Nicht wirklich besser waren die neuen Regelungen zum Widerruf für Verbraucher, die im Sommer 2014 umzusetzen waren. Viele Onlineshopsysteme boten nicht die benötigten Funktionen, sodass praktisch jeder Entwickler von Onlineshop Software gefragt war. Nicht selten mussten Nutzer die Software sogar wechseln, um die Rechtssicherheit des eigenen Onlineshops weiterhin gewährleisten zu können.

Noch heute ist jene Rechtssicherheit einiger Shopsysteme nicht offensichtlich gegeben. Kundenanfragen zeigen, dass wohl nicht in jeder Onlineshop Software die Umsetzung der Richtlinien einfach zu handhaben ist und dass noch viele Unsicherheiten bei dieser Thematik bestehen. Daher finden Sie hier eine kurze Zusammenfassung der beliebtesten Onlineshop Systeme in Bezug auf ihre Rechtssicherheit für Deutschland. Diese erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Informationen sollten immer für individuelle Anforderungen und vor allem spezifisch für die jeweilige Version der Software eingeholt werden.

Onlineshop Software: Rechtssicherheit ohne anwaltliche Hilfe

Nur durch die Erfüllung der rechtlichen Vorgaben können Sie kostspielige Abmahnungen durch Wettbewerber vermeiden. Das deutsche Wettbewerbsrecht gibt klare Vorgaben, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für eine Onlineshop Software entscheiden. Zu den Basics der rechtlichen Absicherung zählt das Impressum. Dieses sollte neben der Anbieterkennzeichnung und Pflichtbestandteilen die Firma, den Vornamen und Nachnamen, die vollständige Adresse, die E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer sowie die Umsatzsteueridentifikationsnummer und gegebenenfalls die Handelsregisternummer enthalten. Zudem sollte eine Onlineshop Software das Impressum an einer deutlich sichtbaren Stelle anzeigen können. Ein weiteres Thema ist die „Datenschutzerklärung“, die entweder direkt im Shop zugänglich sein muss oder durch einen Link zu dieser führen muss. Zu diesen Vorgaben gesellt sich die „Widerrufsbelehrung“ in der aktuellen Version. Diese Belehrung muss der gesetzlich vorgegebenen Form entsprechen. Hier gibt es ein Formular, das Verbrauchern bei einer Bestellung in Ihrem Onlineshop übermittelt werden muss. Auch die bekannte Button Lösung muss in Webshops umgesetzt werden.

Zwar sind „Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)“ nicht gesetzlich vorgeschrieben, doch helfen sie, Rechtssicherheit zu erhalten und mögliche  Prozesse zu verhindern. Neben diesen grundsätzlichen Anforderungen an die Rechtssicherheit sollten Sie auch über die Kosten aufklären. Hier gilt absolute Transparenz und die genutzte Onlineshop Software sollte nach Möglichkeit bereits über eine entsprechende Vorlage verfügen. Vor allem über die Neuerungen in Bezug auf die Versand- und Rücksendekosten muss der Käufer aufgeklärt werden.

Der Markt bietet zahlreiche Open Source-Lösungen, mit denen Sie Ihr eigenes Business betreiben können. Dabei sollten Sie stets im Vorfeld prüfen, ob die Open Source-Lösung auch den Anforderungen des deutschen Rechts entspricht.

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