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Beiträge mit Tag ‘Online Shops’

Die richtige Domain wählen – so geht’s!

Viele Webshop- und Website-Inhaber wählen den Namen ihrer Domain auf gut Glück oder weil er ihnen einfach gefällt. Das kann zum gewünschten Erfolg führen – muss es aber nicht. Deshalb ist es wichtig, auf wesentliche Kriterien zu vertrauen, schließlich soll möglichst viel Traffic generiert werden. Der Domain Name ist von zentraler Bedeutung, zumal er später nicht mehr geändert werden kann. Mit unseren Tipps bekommen Sie mehr Besucher auf Ihre Website und werden nicht bei Google nach unten durchgereicht.

Eingängiger Name

Der Domain Name soll gut zu merken sein, wählen Sie deshalb kurze und prägnante Begriffe. Vermeiden Sie Anglizismen, wenn Ihre Kundschaft ausschließlich deutschsprachig ist (also nicht „all-the-best-bei-mayer-konditorei.de“). Eine gute Möglichkeit, die Eingängigkeit des Domain Namens zu überprüfen besteht darin, Ihren Freunden von ihm zu erzählen. Wenn diese sich nach ein paar Tagen noch daran erinnern können, ist das ein gutes Zeichen. Prüfen Sie durch unseren Domain Check, ob Ihr  Wunschbegriff noch frei ist und lassen Sie sich Zeit bei der Wahl eines wirklich guten und eingängigen Namens.

Keine zu brachiale Keyword-Platzierung

Google straft eine zu harte Keyword-Verlinkung ab, indem die eigene Domain nicht unter den ersten Ergebnissen auftaucht. Bis 2011 war das noch nicht der Fall, weshalb immer noch zahlreiche Webseiten existieren, die umständliche Namen besitzen: „hundefutter-info.de“, „bestes-hamsterfutter.com“ usw. Auch Schlangenwörter sind nicht gerne gesehen, insbesondere wenn darin Keywords versteckt sind, z.B. „bester-parkett-fussboden-verkauf.org“. Diese Keyword-Mogeleien erzeugen nicht nur eine Abwertung bei den Suchmaschinen, sondern sind auch sehr sperrig. Die Begriffe werden von den potentiellen Kunden schnell vergessen, außerdem verleihen sie der Website einen leicht unseriösen Touch.

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Eigener Onlineshop: Kosten für Betrieb und Erstellung abschätzen

©iStock.com/Yuri

Sie wollen in diesem Jahr richtig durchstarten und Ihre Produkte in einem eigenen Onlineshop anbieten? Wie Sie Ihren Onlineshop richtig erstellen und was Sie dabei unbedingt beachten sollten, haben wir bereits in einem früheren Beitrag zusammengefasst. Doch wie sieht es eigentlich mit den Kosten für solch einen Onlineshop aus? Schließlich müssen Sie, ehe ein Onlineshop überhaupt profitabel arbeiten kann, erst einmal in Vorleistung gehen. Zu Beginn fallen beispielsweise Kosten für die Erstellung eines passenden Shopsystems, beziehungsweise die Lizenzierung, an. Zudem gibt es natürlich auch laufende Kosten, die der Betrieb eines Shops im Web mit sich bringt. Dennoch sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Denn die Kosten halten sich in der Regel in einem moderaten Rahmen und amortisieren sich schnell, sobald die ersten Produkte verkauft sind.

Einmalige und laufende Kosten unterscheiden

Grundsätzlich sollten Sie zunächst die verschiedenen Onlineshop Kosten unterscheiden. Erstellen Sie einfach einen Plan, sodass Sie gleich sehen können, welche Kosten nur ein Mal aufzubringen sind und welche für den laufenden Betrieb nötig sein werden. Im Idealfall zeigt Ihnen Ihre Kalkulation am Ende, ab wann sich Ihr Onlineshop trägt oder wo eventuell noch Handlungsbedarf besteht. So werden keine Faktoren vergessen und Sie haben ein sicheres Konzept, auf das Sie sich verlassen können.

Einmalige Kosten im Überblick

Die einmaligen Kosten können bei einem Onlineshop stark variieren und sind stark davon abhängig, welche Faktoren Ihnen wichtig sind. Ihr Gewerbe müssen Sie natürlich nur ein Mal anmelden. Die Gewerbeanmeldung, auf die wir bereits in einem früheren Beitrag eingegangen sind, ist für Betreiber eines Onlineshops verpflichtend und ist schnell erledigt. Die hierbei anfallenden Kosten unterscheiden sich jedoch von Gemeinde zu Gemeinde. Informationen zu den Kosten bei Ihrer Gemeinde finden Sie meist schnell auf der Webseite Ihrer Stadt.

So, nun kommen wir zu den Kosten für den Onlineshop selbst. Die Höhe hängt stark von Ihren Wünschen und Ansprüchen ab. So gibt es zum Beispiel kostenpflichtige Onlineshop Software, die aufgrund ihres Preises oft einen besseren Support von Seiten der Hersteller verspricht. Das Shop System Gambio ist hierfür ein bekanntes Beispiel. Aber auch bei zunächst kostenfreier Software wie Shopware findet man um Funktionen und zusätzlichen Support erweiterte kostenpflichtige Modelle. Da die Wahl des Shop Systems jedoch sehr wichtig ist, sollten die Kosten nicht der Hauptfaktor Ihrer Entscheidung sein.

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Braucht Ihre Webseite wirklich ein Impressum?

©iStock.com/hidesy

Wer einen Online-Shop oder eine Webseite betreiben möchte, der muss sich mit vielen wichtigen Dingen auseinandersetzen. Neben dem nötigen Fachwissen für die Erstellung und den Betrieb müssen die Betreiber auch die rechtlichen Standards kennen und einhalten. Viele Shop- und Webseitenbetreiber haben Schwierigkeiten bei der abmahn- und rechtssicheren Gestaltung ihres Shops bzw. der Webseite.

Ein Impressum ist für viele Webseitenbetreiber Pflicht

Dank moderner Technologien und zahlreicher Hilfsmittel können in der heutigen Zeit auch unerfahrene Nutzer eine eigene Homepage erstellen. Selbst ein Online-Shop lässt sich über ein modernes Shopsystem in relativ kurzer Zeit erstellen. Fehler im Rahmen der Erstellung einer Webseite können ohne Probleme und vor allem ohne Konsequenzen beseitigt werden. Ist die Webseite bereits online, dann kann es zu folgenschweren Konsequenzen kommen. Bei Online Shops ist die rechtliche Lage deutlich strenger als bei privaten Webseiten. Das Telemediengesetz (TMG) ist Anfang 2007 in Kraft getreten. In diesem Gesetz finden sich alle wichtigen Regelungen für Webseitenbetreiber. Laut § 5 TMG gilt für alle geschäftsmäßigen Online-Dienste eine Impressumspflicht. Privat genutzte Webseiten sind von dieser Pflicht befreit. Werden auf der Webseite kostenpflichtige Inhalte, Waren oder andere Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten, dann kommt das Gesetz zur Geltung. In diesem Fall spricht man von einer notwendigen Anbieterkennzeichnung. Wenn Sie einen eigenen Online-Shop betreiben möchten, dann müssen Sie sich auf jeden Fall an dieses Gesetz halten. Tun Sie dies nicht, dann zieht dies folgenschwere Konsequenzen nach sich.

Strafen und weitere Konsequenzen

Verstoßen Sie gegen das Telemediengesetz, dann müssen Sie unter Umständen mit einem äußerst hohen Bußgeld von bis zu 50.000 Euro rechnen. Die Höhe der Strafe hängt vom individuellen Sachverhalt ab. In der Regel kommt der gesetzliche Höchstbetrag nicht zum Einsatz. Für die Konkurrenten Ihres Shops ist dies natürlich ein gefundenes Fressen. Diese können Ihren Shop wettbewerbsrechtlich abmahnen. In diesem Fall müssen Sie mit einer Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs rechnen. In Deutschland liegen die Abmahnungssummen im höheren 4-stelligen Eurobereich. Neben dem finanziellen Schaden leidet natürlich auch das Image Ihres Unternehmens. Aus diesen Gründen sollten Sie es auf keinen Fall so weit kommen lassen.

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Sie wollen einen Onlineshop eröffnen? Schritt 1 ist die Gewerbeanmeldung!

Wenn Sie planen, einen Onlineshop zu eröffnen oder überhaupt mit dem Gedanken spielen über den Verkauf von Waren im Internet Einkünfte erzielen zu können, dann sollten Sie sich auch über die Gewerbeanmeldung Gedanken machen. Denn die Anmeldung eines Gewerbes ist für alle verpflichtend, welche über einen Onlineshop Gewinne realisieren möchten. Wer also nach deutschem Recht sicher und unangreifbar sein möchte, der sollte sich rechtzeitig um die Anmeldung beim Gewerbeamt kümmern. Schließlich sind das deutsche Recht und auch das deutsche Finanzamt bei Verstößen nicht zu Späßen aufgelegt. Versäumnisse können schnell sehr teuer werden.

Eine Anmeldung ist verpflichtend

Selbst wenn Sie beabsichtigen, nur minimale Gewinne in einem Nebengewerbe über Ihren Onlineshop zu realisieren, so müssen Sie ein Gewerbe anmelden. Auch wenn auf Ihrem Onlineshop Werbung geschaltet werden soll und Sie damit Geld einnehmen, müssen Sie dies angeben. Also führt der erste Schritt erst einmal zum Amt. In den meisten Gemeinden kann die Anmeldung nur vor Ort vorgenommen werden. Eine Meldung über das Internet ist meist nicht möglich. Allerdings bieten mittlerweile viele Gemeinden die Möglichkeit sich den Anmeldebogen für das Gewerbe auszudrucken und ihn bereits ausgefüllt zum Termin mitzubringen. Das reduziert die Zeit vor Ort in vielen Teilen spürbar und kann somit eine zeitliche Entlastung bedeuten.

Sich gemeinsam mit einem Gewerbe anmelden

Wenn sich beispielsweise zwei Unternehmer ein gemeinsames Gewerbe teilen wollen, dann können sie das nur im Rahmen einer GbR tun, also einer Gemeinschaft bürgerlichen Rechts. Als GbR ist es problemlos möglich ein gemeinsames Gewerbe zu eröffnen, in dem die beteiligten Parteien gleichberechtigt ihren Onlineshop betreiben können. Wichtig ist sich jedoch im Vorfeld über die Fallstricke einer solchen Gewerbeeröffnung und die Modalitäten einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu informieren.

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