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Blog erstellen leicht gemacht – Fünf WordPress Alternativen im Vergleich

WordPress ist eines der weltweit erfolgreichsten Content Management Systeme (CMS) und wurde 2015 bereits für über 23 Prozent der zehn Millionen erfolgreichsten Webseiten genutzt. Gestartet im Jahre 2003, überzeugt das Programm heutzutage vor allem durch die einfache Bedienbarkeit, die Suchmaschinenoptimierung sowie durch zahlreiche Plug-Ins. Blogging steht jedoch nicht mehr im Vordergrund. Wer einen Blog erstellen will, muss also nicht zwangsläufig auf WordPress zurückgreifen. Vielmehr haben sich in den letzten Jahren zahlreiche WordPress Alternativen etabliert.

Warum eine WordPress Alternative nutzen?

WordPress verfügt unbestritten über zahlreiche Funktionen und Plug-Ins, ist federführend im Bereich CMS und zumindest in Basicfragen einfach zu verstehen sowie übersichtlich. Andererseits lohnt es sich, nach einer WordPress Alternative zu suchen, denn wer einen individuellen, umfangreicheren Blog erstellen möchte, muss bei WordPress nicht selten mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Denn wer mit WordPress einen Blog erstellen möchte, erhält „nur“ die dazu notwendige Software, welche zwar kostenlos ist. Wer jedoch etwa eine eigene Domain haben, genügend Speicherplatz zur Verfügung gestellt bekommen, regelmäßige Updates, Sicherheitszertifikate oder einen professionellen Kundensupport haben möchte, muss sich für ein WordPress Hosting entscheiden, wofür ein monatlicher Betrag fällig wird. Zahlreiche Themes, Apps und Widgets sind ebenfalls nicht kostenlos. Vorgegebene WordPress Themes können zwar verändert werden. Allerdings nicht in unbeschränktem Maße. Wer zudem flexibel sein möchte und nicht zumindest über Grundkenntnisse in HTML, CSS3 oder JavaScript verfügt, stößt bei WordPress nicht selten an seine Grenzen. Es gibt also Gründe, eine WordPress Alternative zu suchen, wenn Sie einen Blog erstellen möchten.

Blog erstellen ohne WordPress – Fünf Anwendungen unter der Lupe

1. Das volle Programm – WordPress Alternative Jimdo

Mit Jimdo, einem Hamburger Internet-Dienstleister, welcher von Matthias Henze, Christian Springub und Fridtjof Detzner gegründet wurde, erhalten Sie nicht nur die richtige Software, wenn Sie einen Blog erstellen möchten. Vielmehr fungiert Jimdo ebenfalls als Hoster und hält viele Bausteine für die eigene Webseite bereit. Wer sich auf Jimdo registriert – ein Download ist nicht erforderlich – erhält sogleich die Möglichkeit, sich ein Design für den eigenen Blog auszusuchen und kann direkt mit dem Schreiben beginnen. Das Theme kann nach der Registrierung individuell angepasst werden, durch die verschiedenen Bausteine ist dies auch für Anfänger ohne Programmierkenntnisse gut zu handhaben. Zudem besteht die Möglichkeit, sogenannte Tools herunterzuladen wie etwa MailChimp, um einen Newsletter zu erstellen, oder Soundcloud für Audiodateien, die Sie in Ihren Blog einbetten können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit Jimdo einen Online-Shop zu eröffnen. Wichtiger für Blogger ist jedoch, dass mit der WordPress Alternative Jimdo zudem unterschiedliche SEO-Einstellungen vorgenommen werden können. So optimieren Sie Ihren Blog für Suchmaschinen und werden im Netz schneller gefunden. Wer noch dazu HTML5 beherrscht, kann diese Fähigkeiten auch auf Jimdo nutzen, wenn er mit dieser WordPress Alternative einen Blog erstellen möchte.

Die Dienstleistungen des Internetanbieters sind für „JimdoFree“ Nutzer zunächst kostenfrei. Diese erhalten jedoch „nur“ 500 MB Speicherplatz, die Jimdo Werbung bleibt bestehen und es ist außerdem keine individuelle Fußleiste erstellbar. Zudem erhalten Sie in der freien Version keine eigene Domain, was sich negativ auf die Suchmaschinenoptimierung auswirkt. Im Online-Shop dürfen Sie zudem nur fünf Produkte aufführen. Andererseits ist die kostenlose Version von Jimdo gut geeignet für kleine Projekte, die trotzdem etwas hermachen sollen, denn Funktionen wie etwa die Designauswahl, das Herunterladen von Apps oder Widgets sowie die Nutzung von Kontaktformularen oder das Einfügen von Videos bleiben bestehen. Wer einen umfangreicheren Blog erstellen möchte, sollte jedoch auf die Pro-Version für 5 Euro oder die Business-Version für 15 Euro monatlich zurückgreifen.

Überblick der wichtigsten Fakten zu Jimdo

URL: de.jimdo.com
Kategorie: Web-Hoster, Homepage-Baukasten, Blogging-Plattform, eCommerce, Webseiten erstellen
Systemanforderungen: Aktueller Browser wie etwa Firefox, Chrome oder Internet Explorer
Anwendungssprache: Deutsch, daneben sieben weitere Sprachen wie Englisch oder Spanisch
Mobil: Optimiert für Mobilgeräte, Jimdo-App für iOS und Android
Kosten: Grundsätzlich kostenlos bis hin zu 15 Euro im Monat für die Business-Version

2. Für Experten – WordPress Alternative Drupal

Wer fortgeschrittene Kenntnisse in CSS, HTML, PHP sowie bereits Erfahrungen mit dem Thema „Blog erstellen“ hat, wird zudem mit dem CMS Drupal gute Ergebnisse erzielen. Für Anfänger gestaltet sich bereits die Installation der WordPress Alternative schwierig und wer Begriffe wie SQL nicht kennt, nur einen kleinen Blog erstellen möchte und sich nicht lange und intensiv mit dem Aufbau seiner Seite befassen möchte, sollte lieber auf eine andere WordPress Alternative zurückgreifen, die etwa Webseiten-Baukästen anbietet. Andererseits existieren auch gehostete Versionen für Einsteiger, welche Sie an die Hand nehmen. Zudem unterstützt die große Community bei Problemen.

Wer sich an Drupal herantraut, erhält ein kostenloses und multifunktionales Programm, welches zahlreiche vorgefertigte, individuell anpassbare Themes bietet, mit dem aber auch aufwendige Eigenkreationen möglich sind. Drupal-Designs sind außerdem beispielsweise auf „Themeforest“ erhältlich. Des Weiteren besitzt Drupal bereits eine große Vielfalt an Funktionen, die durch Module stetig erweiterbar sind. Das „Comment-Modul“ ermöglichst es beispielsweise Ihren Lesern, Inhalte zu kommentieren. Das „Content-Translation-Modul“ ist interessant, wenn Sie einen mehrsprachigen Blog erstellen möchten. SEO-Tools verhelfen Ihren Beiträgen zu einer besseren Suchmaschinen-Sichtbarkeit und Mobile-Module sowie -Themes sorgen dafür, dass Ihr Blog auch auf mobilen Geräten perfekt gelesen werden kann.

Überblick der wichtigsten Fakten zu Drupal

URL: drupal.org
Kategorie: CMS, Webblog-Software, Community-Funktionen, eCommerce-Plattform
Betriebssystem: Mac OS, Windows, Ubuntu
Programmiersprache: PHP
Webserver: Apache, Nginx, Lighttpd, oder Microsoft IIS
Datenbank: MySQL, PostgreSQL, oder SQLite
Arbeitsspeicher: Mindestens 32 MB
Anwendungssprache: Englisch, auf Deutsch sowie viele weitere Sprachen umstellbar
Mobil: Responsive Module und Themes vorhanden, mit Ihrer Webseite korrespondierende Apps können mit DrupalGap erstellt werden
Kosten: Grundsätzlich kostenlos, Kosten entstehen für den eigenen Webspace

3. Blogging und Reblogging – Tumblr

Wer einen Blog erstellen und gleichzeitig das Konzept eines sozialen Netzwerks mag, in welchem er seine Inhalte direkt mit anderen Menschen teilen und deren Inhalte wiederum rebloggen kann, sollte auf die WordPress Alternative Tumblr zurückgreifen. Tumblr wurde im Jahre 2007 von David Karp und Marco Arment gegründet und gehört seit 2013 zu dem Unternehmen Yahoo. Sie können sich auf der Homepage der WordPress Alternative mit Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Passwort kostenlos registrieren und dann gleich Ihren persönlichen Blog erstellen. Sofort gelangen Sie zu Ihrem Dashboard, auf welchem Sie beispielsweise Fotos, Videos, GIFs, Zitate oder Links teilen können. Die WordPress Alternative Tumblr bietet außerdem die Möglichkeit, Beiträge anderer User zu rebloggen, zu liken oder diesen eine Nachricht zu hinterlassen. Ihre Postings können Sie außerdem mit einem Tag versehen, so dass diese von anderen Nutzern schneller gefunden werden. Auch die Designanpassung erfolgt übrigens grundsätzlich kostenlos, spezielle Templates müssen jedoch käuflich erworben werden.

Tumblr eignet sich vor allem für Sie, wenn Sie mit anderen Bloggern in Kontakt und Ihre Inhalte möglichst schnell verbreiten möchten. Suchen Sie jedoch eine WordPress Alternative, weil Sie einen inhalts- und detailreichen Blog schreiben wollen, und legen Sie außerdem viel Wert auf Individualität und ein hochwertiges Design, sollten Sie sich nach einem anderen Programm umsehen.

Überblick der wichtigsten Fakten zu Tumblr

URL: tumblr.com
Kategorie: Web-Hoster, Mikroblogging-Plattform, Soziales Netzwerk
Systemanforderungen: Aktueller Browser wie etwa Firefox, Chrome oder Internet Explorer
Anwendungssprache: Deutsch, multilingual
Mobil: Tumblr-App für iOS und Android
Kosten: Grundsätzlich kostenlos, für die Nutzung bestimmter Templates werden Kosten erhoben

4. Einen Blog erstellen mit Wix

Wer nach einer WordPress Alternative mit zahlreichen Designvorlagen, eigenhändig erstellbaren Fotogalerien, Smartphone-Optimierung, einer großen Bildersammlung, Suchmaschinenoptimierung sowie einem professionellen Kundensupport sucht, sollte mit Wix einen Blog erstellen. Das israelische Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv wurde im Jahre 2006 gegründet und bietet zahlreiche Webseiten-Komponenten, durch die selbst Anfänger einen ansehnlichen Blog erstellen können. Die WordPress Alternative Wix stellt Ihnen eine Vielzahl an Homepage Vorlagen für verschiedenste Zwecke wie Reise-, Food- oder Fashion-Blogs vor. Diese können eigenständig verändert und angepasst werden, so dass trotz Template ein individuelles Design entsteht. Sie können aber mit Wix auch einen Blog erstellen, indem Sie eine leere Vorlage nutzen und alle Komponenten selbst gestalten. HTML5-Kenntnisse sind hier sicherlich von Vorteil.
Grundsätzlich ist Wix kostenlos. Möchten Sie jedoch einen Hoster, eine eigene Domain, über 500 MB Speicherplatz, Zugang zu Google Analytics sowie Kontakt zum Kundensupport, sollten Sie auf eines der Premiumpakete des Anbieters zurückgreifen. Die „Combo-Version“ zum privaten Gebrauch kostet beispielsweise 8,25 Euro im Monat und beinhaltet 3 GB Speicherplatz. Zudem wird keine Werbung eingeblendet. Wenn Sie einen Online-Shop in Ihren Blog einbauen möchten, ist das „eCommerce-Paket“ für 16,17 Euro pro Monat zu empfehlen.

Überblick der wichtigsten Fakten zu Wix

URL: de.wix.com
Kategorie: Web-Hoster, Webseiten-Baukasten, eCommerce-Plattform
Systemanforderungen: Aktueller Browser wie etwa Firefox, Chrome oder Internet Explorer
Anwendungssprache: Deutsch und acht weitere Sprachen wie Englisch oder Französisch
Mobil: Optimiert für Mobilgeräte, Wix App Market
Kosten: Grundsätzlich kostenlos, ab 4,08 Euro monatlich für Premiumversionen

5. Einfach nur bloggen mit Ghost

„Eine Publizierungs-Plattform für professionelle Blogger“ – So beschreiben die Entwickler von „Ghost“ ihr Projekt, welches 2013 von Andy Boutté und David Balderston ins Leben gerufen wurde und derzeit von zahlreichen Freiwilligen erweitert wird. Ghost ist also spezialisiert darauf, mittels eines übersichtlichen Dashboards aktuelle Beiträge in chronologischer Reihenfolge ins Netz zu stellen – ohne dabei von Zusatzfunktionen oder Plug-Ins abgelenkt zu werden. Hierfür wurde der praktische geteilte Editor im Backend entwickelt, durch welchen Sie parallel Beiträge verfassen und gleichzeitig sehen können, wie diese später auf Ihrem Blog aussehen. Hochgeladene Bilder können zudem ganz einfach an die gewünschte stelle gezogen werden. Die WordPress Alternative ist außerdem für mehrere User konzipiert und stellt Ihnen verschiedene Themes zur Verfügung, durch welche Sie Ihren Blog individuell gestalten können. Möglich ist aber auch, ein anderes Theme etwa bei „Themeforest“ herunterzuladen und in Ihren Ghost-Blog zu integrieren.

Wer mit Ghost einen Blog erstellen möchte, muss für den Download der Anwendung nichts zahlen und kann das Programm dann über seinen eigenen Server laufen lassen. Wer einen Hoster benötigt, für den ist allerdings auch diese WordPress Alternative nicht kostenlos. Ghost(Pro) in der Variante „Personal“ wird beispielsweise für 19 US-Dollar pro Monat inklusive unbegrenztem Transfer und Speicherplatz, mit automatischen Updates und Backups sowie SSL Support angeboten.

Ghost befindet sich noch in der Anfangsphase und wird – wie bereits erwähnt – durch zahlreiche (freiwillige) Programmierer stetig weiterentwickelt. Der „Ghost Open Marketplace“, auf welchem Sie demnächst Apps herunterladen können, steht als nächstes großes Projekt an. Es bleibt also abzuwarten, ob die Plattform sich in den nächsten Jahren auf dem europäischen Markt etablieren kann. Die Intention hinter Ghost ist jedoch vielversprechend und eine echte WordPress Alternative.

Überblick der wichtigsten Fakten zu Ghost

URL: ghost.org
Kategorie: Webblog-Software
Betriebssystem: Mac OS, Windows, Ubuntu
Programmiersprache: Node.js (JavaScript)
Anwendungssprache: Englisch
Mobil: Optimiert für Mobilgeräte, der Ghost Open Marketplace mit Apps für Smartphone, Tablet und Co. ist zudem in Arbeit
Kosten: Grundsätzlich kostenlos, ab 19 US-Dollar pro Monat für die Hosting Plattform Ghost(Pro)

 

Welche Alternative ist Ihr Favorit? Greifen Sie auf eine WordPress Alternative zurück oder kommt man an WordPress einfach nicht vorbei, wenn man einen Blog erstellen möchte?

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Avatar for Jenny Ehrlich

Jenny Ehrlich

Seit Januar 2011 betreue ich den Blog, den Twitter- sowie den Facebook Kanal von DM Solutions. Dort schreibe ich über alles, was die IT-Welt bewegt, am liebsten natürlich über Neuigkeiten aus den Bereichen Webhosting und Content Management Systeme. Viel Spass beim Lesen wünscht Jenny & das Team von DM Solutions.

Kommentare (8)

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    Alexander Liebrecht

    |

    Puh….Jenny! Recht schwer, eine bestimmte WordPress-Alternative heranzuziehen und ich setze um die 25-30 CMS ein. Ich könnte aber Drupal, Joomla und PHP Fusion 9 als Alternativen nennen. Zudem sind noch diese Flat File CMS wie GRAV, Yellow, Mecha und Bludit passable Alternativen ohne viel Drumherum, aber mit Plugins und Themes. Flat File CMS sind datenbanklos und lassen sich meistens ganz gut aufsetzen.

    Aber ich muss hier warnen, denn der Einsatz der Konsole wird oft verlangt. Wer solche Kenntnisse nicht verfügt und nicht bereit ist, zu lernen, dann wären die Flat File CMS für denjenigen nichts. Es sind nicht alle diese CMS so, aber das GRAV CMS kann gerne über die Kommandozeile upgedatet oder es können Plugins und Themes installiert werden.

    Von den Homepage-Baukasten-Systemen setze noch Jimdo in der kostenlosen Version sowie Blogspot.de ein. Das reicht für mich vollkommen, weil ich immer mehr zu selbstgehostet tendiere, was sicherlich eigene Vorteile mit sich bringt.

    Drupal 7 oder 8 sind gut, keine Frage, etwas gewöhnungsbedürftig und etliche Webuser meinen, zu komplex. Doch ausgerechnet mit dem Drupal CMS lassen sich Projekte jeder beliebigen Grösse umsetzen. Das wird dem OpenSource CMS nachgesagt 🙂

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    Lothar

    |

    Hallo Jenny,
    ich habe mal ein Blog mit Wix gemacht. Da muss man sich erstmal ganz schön reinfuchsen. Letztendlich war das keine WordPress Alternative.

    Mit WordPress kann man soviel und dieses auch so einfach machen das es wohl keine ernst zu nehmende Alternative

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    Sly

    |

    Ich habe mal Drupal ausprobiert und auf einem anderen Sytem (habe den Namen leider gerade vergessen), als Gastblogger fungiert. Die haben sicher alle ihre Vorteile. Ich fühle mich allerdings mit wordpress immer noch am wohlsten.

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    Divad

    |

    WordPress ist einfach unschlagbar. Die Bedienung ist einfach und wenn man das System ein begriffen hat geht alles sehr schnell. Ich muss offen zugeben, dass ich von anderen CMS keine Ahnung habe. Nichtsdestotrotz kann ich jedem WordPress nut empfehlen. Ich nurtze jetzt neuerding den neuen Theme Twenty Seventeen, welcher mir sehr gut gefällt!

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    Georg

    |

    Ich habe mich mit Drupal versucht, aber irgendwie bin ich nicht klargekommen.
    Dann habe ich WP entdeckt und habe damit angefangen.

    Von Anfang an lief es besser und so bin ich auch dabei geblieben.
    So nehme ich auch die ganzen Neuentwicklungen mit und das klappt gut.

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    Marc H.

    |

    Hey Jenny,
    nachdem ich viele Artikel und nun auch deinen zum Thema Alternativen für WordPress gelesen habe, habe ich erkannt, dass es keine Alternative für meine Anwendungen gibt. Dies ist auch eine gute Erkenntnis, da ich jetzt weiß, dass ich mit dem besten Programm unterwegs bin.
    Viele Grüße

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      Jenny Ehrlich

      |

      Hallo Marc,
      😀 ja, da gebe ich dir absolut Recht. Die Erkenntnis, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, ist Gold wert. So kann man beruhigt an seinem Blog/der Webseite arbeiten – ohne das schlechte Gefühl, vielleicht doch nicht das richtige System gewählt zu haben. es freut mich, dass dir der Beitrag geholfen hat

      Viele Grüße und noch einen schönen Abend
      Jenny

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    Christoph F.

    |

    Also gegen WordPress kommt meiner Meinung nach kein einziges CMS an. Es ist schnell erlernbar und vielseitig marketingtechnisch erweiterbar. Aber das einfachste CMS der Welt ist „InCMS“ von Swissmademarketing. Diese Webseite wurde damit innerhalb 2 Stunden realisiert.

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