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5 Dinge, die Sie bei der Wahl Ihres WordPress Themes beachten sollten

Kennen Sie das auch? Besonders zum nahenden Ende des Jahres lässt man gerne das letzte Jahr/die letzten Jahre Revue passieren und nimmt seinen Blog auch mal näher unter die Lupe. So erging es auch unserem Blog. Und nach all der Zeit bekommt nun auch unser DM Solutions Blog ein kleines Makeover. Nächste Woche soll es endlich soweit sein. Also schauen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

Ähnlich wie wir gehen täglich Blogger auf die Suche nach einem neuen WordPress Theme. Ob Sie einen neuen Blog erstellen möchten oder Ihren bestehenden Blog ein wenig auffrischen wollen – die Wahl des passenden WordPress Themes gehört zu den ersten ToDos, wenn es um die Bloggestaltung geht. In Bezug auf den Blogbeitrag von Elvis Michael von dem beliebten englischsprachigen Blog bloggingpro.com stellen wir Ihnen heute 5 wichtige Faktoren vor, die Sie beachten sollten, wenn Sie ein WordPress Theme für Ihren neuen Blog wählen.

1. Das WordPress Theme sollte zu Ihrer Nische passen

Optik und Funktionen des WordPress Themes sollten zu Ihrem Blogthema und zu Ihren Lesern passen. Überlegen Sie also, wen Sie mit Ihrem Blog ansprechen wollen. Denken Sie ruhig auch in die Zukunft. Schließlich soll Ihr Blog ja kein Strohfeuer werden, sondern lange bestehen und auch in einigen Jahren noch Ihren Wünschen und Anforderungen entsprechen.

2. Das WordPress Theme muss nichts kosten – kann es aber

Kostenlose WordPress Themes sind inzwischen hübsch anzusehen und bieten Nutzern oft viele Anpassungsmöglichkeiten – nur leider nicht immer. Premium Themes bringen hingegen zahlreiche Vorteile mit sich. Ein oft entscheidender Faktor ist die Update-Fähigkeit der Themes. Auch Support erhalten Sie meist mit einem Premium WordPress Theme. Ob nun Premium oder nicht – wählen Sie ein WordPress Theme eines bekannten Entwicklers. Meist finden Sie Erfahrungsberichte anderer Nutzer, die Ihnen bei Ihrer Wahl helfen können.

3. Das WordPress Theme sollte Anpassungsoptionen bieten

Nutzen Sie vor der Wahl des passenden Themes die Demo Funktion, die die meisten Entwickler anbieten. Passen Sie das Design ein wenig an und testen Sie gegebene Möglichkeiten. Hält das WordPress Theme was es verspricht? Können Sie damit das Design erreichen, dass Sie sich wünschen?

4. Das WordPress Theme sollte die Performance Ihres Blogs nicht beeinträchtigen

Ein WordPress Theme, das alle möglichen Funktionen bietet, ist sicher praktisch. Überlegen Sie sich aber vorher, ob Sie alle diese Funktionen überhaupt brauchen. Denn je schwererer beladen so ein Theme ist, desto stärker wirkt es sich auf Ihren späteren Blog aus und macht ihn langsam. Wählen Sie daher lieber ein Theme der leichteren Gewichtsklasse und fügen Sie Funktionen bei Bedarf hinzu.

5. Was bietet der Support des WordPress Themes?

Auch wir haben schon das ein oder andere Mal das Vergnügen gehabt mit WordPress Theme Entwicklern zusammen arbeiten zu dürfen. Auch Premium Themes garantieren leider nicht, dass der Entwickler auf Ihre Anfragen zeitnah antwortet oder Sie bei der Anpassung unterstützt. Hier können Ihnen die zuvor erwähnten Erfahrungsberichte anderer Nutzer helfen. Vielleicht findet sich eine Community, die Ihnen bei Fragen zur Seite steht? Oft gibt es ein Forum, wo man Hilfe erhalten kann, sollte der Entwickler bzw. das Entwicklerteam nicht direkt erreichbar sein.

Was halten Sie von den genannten Faktoren für die Wahl des passenden WordPress Theme? Welche Punkte sind unnötig oder sollten noch hinzugefügt werden?

Wir freuen uns auf Ihre Meinung und Ergänzungen!

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Jenny Ehrlich

Seit Januar 2011 betreue ich den Blog, den Twitter- sowie den Facebook Kanal von DM Solutions. Dort schreibe ich über alles, was die IT-Welt bewegt, am liebsten natürlich über Neuigkeiten aus den Bereichen Webhosting und Content Management Systeme. Viel Spass beim Lesen wünscht Jenny & das Team von DM Solutions.

Kommentare (5)

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    Alexander Liebrecht

    |

    Hallo Jenny,
    vielen Dank für den Post und ein WP-Theme sollte definitiv mobile User-Zugriffe verkraften können. Bei mir ist es ja bekannt, dass ich oft mit den Standard WP-Themes wie dem TwentySixteen und TwentySeventeen(WP 4.7) arbeite. Aber ich habe es gerne so clean und es passt auch zu meinen OpenSource/Blogger-Themen. Premium-Themes kommen derzeit für mein hier verlinktes Blog eher nicht in Frage, weil ich erstens stundenlang danach suchen müsste und zweitens wechsele ich auf dem Hauptblog Internetblogger.de alle Monate mal das Theme. Daher muss ich eher passen, wenn es um Premium WordPress Themes geht.

    Keine Frage, hübsch anzusehen, mobiler Support, Entwickler-Team dahinter und der Entwickler-Support runden so ein Theme-Paket sicherlich ab. Wer weiss, ob ich in Zukunft mich für Premium für das Hauptblog entscheiden werde. Heute ist es noch in den Sternen und ich arbeite gerne mit kostenlosen Themes.

    Du hattest es ja schon erwähnt oben, das viele Premium Themes unglaublich viele Features mitbringen, die allesamt im Blog geladen werden müssen. Das kann sich durchaus auf den Speed des Blogs auswirken. Daher sollte jemand vielleicht vorher checken, was er im Blog braucht. Müssen es diese Slider im Frontend sein oder brauche ich die und die Box oder das und das Widget.

    Da freue ich mich schon auf euer neues Theme hier im Blog. Ich denke, ich werde damit leben können 😉

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    Florian

    |

    Hallo Jenny,

    ich kann meinem Vorredner Alex nur zustimmen. Ich denke einer der größten und wichtigsten Punkte im Moment ist, dass das WordPress Theme auch responsive ist.
    Im Moment gibt es ja auch große Ankündigungen, dass Google ein „Mobile First“ Update und nun noch spezieller und wichtiger responsive Designs und Themes behandeln will.

    Außerdem bringt ein gut strukturiertes Theme auch direkt den Vorteil mit sich, z.B im Speedtest bei Google oder auch generell eine gute Nutzerfreundlichkeit zu bieten.
    Und wir sind uns wohl alle einig, wenn Google deine Website positiv (nutzerfreundlich) bewertet, ist das schon ein dicker Pluspunkt, speziell im Bereich SEO.

    Besonders klasse finde ich auch WordPress Themes die mit einer Kombination aus Mother- und Childtheme kommen, damit die Gefahr verringert wird, die Seite durch ein Update seitens des Herstellers lahm zu legen.

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    Lothar

    |

    Hallo Jenny,
    gibt es eigentlich noch WordPress Themes die nicht responsive sind?
    Von den neuen bestimmt nicht.

    Ich selber habe mit mal den Artisteer Template Generator zugelegt und mache damit auch heute noch mein Themes. Auch wenn es viele Kritikpunkte gibt die im Netz schon zigmal diskutiert wurden bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Grüße
    Lothar

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    Carina

    |

    Meine erste Website habe ich auch mit einem kostenlosen Theme gemacht. Finde ich für den Anfang optimal, gerade wenn man noch nicht weiß, ob der Blogaufbau etwas ist, wofür man sich längerfristig begeistern kann. Wenn man etwas versiert in Sachen css und HTML ist dann kann man auch allerhand einstellen. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass es deutlich länger mit kostenlosen Versionen dauert. Werde daher vermutlich auch demnächst umsteigen um mir Zeit und Nerven zu sparen 🙂

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    Tomek

    |

    Ich finde den Support für extrem wichtig. Denn es tauschen hin und wieder Fehler auf. Um diese zu beheben fehlt mit das Knowhow und deshalb bin ich auf schnelle Hilfe angewiesen.

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