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Onlineshop erstellen? Das sollten Sie beachten!

©iStock.com/hjalmeida

Der Handel im Internet hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Da wundert es sicher niemanden, dass sich zunehmend mehr Menschen bzw. Unternehmen für die Erstellung eines Onlineshops interessieren. Wer einen Onlineshop erstellen möchte, sollte allerdings nicht ohne Sinn und Verstand in das Abenteuer der digitalen Vermarktung starten, sondern vorher einen Leitfaden mit den wichtigsten Eckdaten definieren. 24/7-Öffnungszeiten sind trotz der Unterstützung durch moderne Onlineshop Software oder schnelle Server keineswegs eine Angelegenheit, die ohne Weiteres einem Automatismus unterworfen werden können. Einige wichtige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie Ihren eigenen Onlineshop erstellen möchten, stellen wir Ihnen in unserem heutigen Beitrag vor.

Festlegung des „Rahmenprogramms“

Um mit Erfolg einen Internetshop erstellen zu können bzw. in Zukunft erfolgreich zu betreiben, ist es notwendig einige wichtige Faktoren vorab zu definieren. Sie können sich beispielsweise von den Webauftritten Ihrer unmittelbaren Konkurrenz aus demselben Segment inspirieren lassen. Achten Sie hier besonders darauf, was gut gelungen ist und was Sie Ihrer Meinung als verbesserungswürdig erachten. Ob Shop Design oder bestimmte Funktionen – auf diese Weise erhalten Sie ein gutes Gefühl dafür, wie Ihr eigener Onlineshop einmal aussehen kann. Legen Sie zudem fest, welche und wie viele Produkte Sie in Ihrem neuen Vertriebskanal verkaufen möchten. Eine Flut unterschiedlicher Angebote verursacht einen extrem hohen Administrationsaufwand, weshalb Sie gut beraten sind, zunächst „klein“ anzufangen. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, dass Sie sich zunächst einzig und allein auf Ihre Hauptprodukte beschränken. Andere, „nebensächliche“ Produkte spülen zwar den einen oder anderen Euro mehr in die eigene Kasse, sind aber dennoch hinsichtlich des Umsatzes im Vergleich weit abgeschlagen. Onlineshop-Betreiber, welche diesen Ratschlag in der Vergangenheit nicht beherzigt haben, hatten infolge dessen stark gegen den Ruf eines „Gemischtwarenhändlers“ zu kämpfen. Machen Sie sich aber auch bewusst, welchen Kundenkreis Sie ansprechen möchten. Es bringt nichts, Massenwaren zu „besonders günstigen Margen“ anzubieten, wenn Sie beispielsweise Tee mit den Worten „perfekt zum Ausklang des Tages“ für Privatpersonen anpreisen.

Unnötiges erkennen und Notwendiges nicht außen vor lassen

Durch Informationen überladene Onlineshops sind Gift für jedes umsatzfreudige Unternehmen. Machen Sie sich deshalb schon von Beginn an Gedanken über den Aufbau Ihrer Produktpräsentationen. Die zentrale Frage lautet hierbei: Was ist unbedingt notwendig und was kann getrost vernachlässigt werden? Eine gute Möglichkeit ist hierbei zum Beispiel übermäßige Beschreibungen zu kürzen. Achten Sie an dieser Stelle auf eine möglichst ansehnliche Präsentation, sodass potentielle Kunden bereits bei bloßer Betrachtung auf den Geschmack kommen. Ergänzend dazu dürfen natürlich Zusatzinformationen zum Produkt nicht fehlen. Sympathisch formulierte Beschreibungen in Kombination mit handfesten Daten sind perfekt. Verzichten Sie an dieser Stelle auf Lobeshymnen oder irrelevante Fakten zum Produkt selbst.In Sachen Produktbeschreibung kann man zum Beispiel von dem bekannten Smoothie Hersteller True Fruits einiges lernen – sinnvolle Informationen charmant verpackt.

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