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Die richtige Domain wählen – so geht’s!

Viele Webshop- und Website-Inhaber wählen den Namen ihrer Domain auf gut Glück oder weil er ihnen einfach gefällt. Das kann zum gewünschten Erfolg führen – muss es aber nicht. Deshalb ist es wichtig, auf wesentliche Kriterien zu vertrauen, schließlich soll möglichst viel Traffic generiert werden. Der Domain Name ist von zentraler Bedeutung, zumal er später nicht mehr geändert werden kann. Mit unseren Tipps bekommen Sie mehr Besucher auf Ihre Website und werden nicht bei Google nach unten durchgereicht.

Eingängiger Name

Der Domain Name soll gut zu merken sein, wählen Sie deshalb kurze und prägnante Begriffe. Vermeiden Sie Anglizismen, wenn Ihre Kundschaft ausschließlich deutschsprachig ist (also nicht „all-the-best-bei-mayer-konditorei.de“). Eine gute Möglichkeit, die Eingängigkeit des Domain Namens zu überprüfen besteht darin, Ihren Freunden von ihm zu erzählen. Wenn diese sich nach ein paar Tagen noch daran erinnern können, ist das ein gutes Zeichen. Prüfen Sie durch unseren Domain Check, ob Ihr  Wunschbegriff noch frei ist und lassen Sie sich Zeit bei der Wahl eines wirklich guten und eingängigen Namens.

Keine zu brachiale Keyword-Platzierung

Google straft eine zu harte Keyword-Verlinkung ab, indem die eigene Domain nicht unter den ersten Ergebnissen auftaucht. Bis 2011 war das noch nicht der Fall, weshalb immer noch zahlreiche Webseiten existieren, die umständliche Namen besitzen: „hundefutter-info.de“, „bestes-hamsterfutter.com“ usw. Auch Schlangenwörter sind nicht gerne gesehen, insbesondere wenn darin Keywords versteckt sind, z.B. „bester-parkett-fussboden-verkauf.org“. Diese Keyword-Mogeleien erzeugen nicht nur eine Abwertung bei den Suchmaschinen, sondern sind auch sehr sperrig. Die Begriffe werden von den potentiellen Kunden schnell vergessen, außerdem verleihen sie der Website einen leicht unseriösen Touch.

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Neu als Blogger? Diese Begriffe sollten Sie kennen!

Der Blog ist aus dem Web nicht mehr wegzudenken. Ein eigener Blog erlaubt jedem seine Leidenschaften und Interessen anderen mitzuteilen, über bestimmte Themen zu diskutieren oder in einem privaten Blog mit Freunden und Familie Erinnerungen zu teilen. Beliebt sind heutzutage Foodblogs, Fitnessblogs, Modeblogs, Newsblogs und viele mehr. Die Vorteile liegen auf der Hand: mit relativ wenig finanziellem Aufwand kann man seine Gedanken und Ideen anderen mitteilen und findet schnell Gleichgesinnte. Im Internet findet man inzwischen auch immer mehr Ideen, wie man mit dem eigenen Blog Geld verdienen kann. Doch gerade zu Beginn kann die Thematik etwas überwältigend sein. Sie möchten eigentlich mit dem Bloggen anfangen, wissen aber nicht, wo Sie beginnen sollen? Kein Problem! Selbst die Profis haben einmal klein angefangen. Um Ihnen den Start mit Ihrem eigenen Blog zu erleichtern, stellen wir Ihnen in unserem heutigen Beitrag die wichtigsten Begriffe vor, die jeder Blogger kennen sollte.  Aufgrund der Verbreitung beziehen wir uns auf die Blog Software WordPress, da diese am häufigsten genutzt wird und Sie als Einsteiger für diese Software von zahlreichen Foren, Webseiten und Blogs rund um WordPress profitieren können. Welche Alternativen zu WordPress es für Blogger noch gibt, zeigen wir Ihnen in einem anderen Beitrag.

WordPress.org oder WordPress.com?

Wichtig zu wissen ist am Anfang, dass es hier zwei Plattformen gibt. Diese erlauben Ihnen zwar beide, einen eigenen Blog zu erstellen, die Unterschiede können jedoch enorm sein:

Vorteile von wordpress.com
–    Kostenlos
–    Blogs lassen sich einfach und schnell erstellen
Nachteile von wordpress.com
–    Wenige Möglichkeiten zur Individualisierung
–    Ihre Inhalte gehören wordpress.com
–    Schalten von Werbung ist nicht erlaubt

Vorteile von wordpress.org
–    Kontrolle über eigene Inhalte
–    Werbeeinblendungen sind jederzeit möglich
–    Mehr Möglichkeiten für Individualisierung in Optik und Funktion
–    Blog kann jederzeit gesichert werden, sodass die Arbeit nicht verloren geht
–    Ausfallzeiten des Blogs sind geringer
Nachteile von wordpress.org
–    Kosten für das WordPress Hosting
–    Evtl. mehr Einarbeitungszeit

Wie Sie sehen, sind hier deutliche Unterschiede vorhanden. Wenn Sie einfach mal anfangen möchten und überhaupt nicht wissen, ob Sie nicht nach drei Beiträgen eh die Lust am Bloggen verlieren, dann ist der kostenlose Blog sicher die bessere Variante. Wenn Sie aber schon seit Wochen darauf brennen einen eigenen Blog zu erstellen, zu gestalten und schon viele Themen für Ihre Artikel im Kopf haben, dann sollten Sie auf einen klassischen WordPress Blog setzen. Vor allem wenn Sie mit Ihrem Blog irgendwann auch Geld verdienen möchten, lohnt sich ein eigener Blog mit WordPress, da er Ihnen die volle Freiheit in Bezug auf die Inhalte des Blogs gibt.
Wollen Sie einen Unternehmensblog erstellen, ist nur die selbstgehostete Variante eine Option. Alles andere wirkt unprofessionell.

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Eigener Onlineshop: Kosten für Betrieb und Erstellung abschätzen

©iStock.com/Yuri

Sie wollen in diesem Jahr richtig durchstarten und Ihre Produkte in einem eigenen Onlineshop anbieten? Wie Sie Ihren Onlineshop richtig erstellen und was Sie dabei unbedingt beachten sollten, haben wir bereits in einem früheren Beitrag zusammengefasst. Doch wie sieht es eigentlich mit den Kosten für solch einen Onlineshop aus? Schließlich müssen Sie, ehe ein Onlineshop überhaupt profitabel arbeiten kann, erst einmal in Vorleistung gehen. Zu Beginn fallen beispielsweise Kosten für die Erstellung eines passenden Shopsystems, beziehungsweise die Lizenzierung, an. Zudem gibt es natürlich auch laufende Kosten, die der Betrieb eines Shops im Web mit sich bringt. Dennoch sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Denn die Kosten halten sich in der Regel in einem moderaten Rahmen und amortisieren sich schnell, sobald die ersten Produkte verkauft sind.

Einmalige und laufende Kosten unterscheiden

Grundsätzlich sollten Sie zunächst die verschiedenen Onlineshop Kosten unterscheiden. Erstellen Sie einfach einen Plan, sodass Sie gleich sehen können, welche Kosten nur ein Mal aufzubringen sind und welche für den laufenden Betrieb nötig sein werden. Im Idealfall zeigt Ihnen Ihre Kalkulation am Ende, ab wann sich Ihr Onlineshop trägt oder wo eventuell noch Handlungsbedarf besteht. So werden keine Faktoren vergessen und Sie haben ein sicheres Konzept, auf das Sie sich verlassen können.

Einmalige Kosten im Überblick

Die einmaligen Kosten können bei einem Onlineshop stark variieren und sind stark davon abhängig, welche Faktoren Ihnen wichtig sind. Ihr Gewerbe müssen Sie natürlich nur ein Mal anmelden. Die Gewerbeanmeldung, auf die wir bereits in einem früheren Beitrag eingegangen sind, ist für Betreiber eines Onlineshops verpflichtend und ist schnell erledigt. Die hierbei anfallenden Kosten unterscheiden sich jedoch von Gemeinde zu Gemeinde. Informationen zu den Kosten bei Ihrer Gemeinde finden Sie meist schnell auf der Webseite Ihrer Stadt.

So, nun kommen wir zu den Kosten für den Onlineshop selbst. Die Höhe hängt stark von Ihren Wünschen und Ansprüchen ab. So gibt es zum Beispiel kostenpflichtige Onlineshop Software, die aufgrund ihres Preises oft einen besseren Support von Seiten der Hersteller verspricht. Das Shop System Gambio ist hierfür ein bekanntes Beispiel. Aber auch bei zunächst kostenfreier Software wie Shopware findet man um Funktionen und zusätzlichen Support erweiterte kostenpflichtige Modelle. Da die Wahl des Shop Systems jedoch sehr wichtig ist, sollten die Kosten nicht der Hauptfaktor Ihrer Entscheidung sein.

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Braucht Ihre Webseite wirklich ein Impressum?

©iStock.com/hidesy

Wer einen Online-Shop oder eine Webseite betreiben möchte, der muss sich mit vielen wichtigen Dingen auseinandersetzen. Neben dem nötigen Fachwissen für die Erstellung und den Betrieb müssen die Betreiber auch die rechtlichen Standards kennen und einhalten. Viele Shop- und Webseitenbetreiber haben Schwierigkeiten bei der abmahn- und rechtssicheren Gestaltung ihres Shops bzw. der Webseite.

Ein Impressum ist für viele Webseitenbetreiber Pflicht

Dank moderner Technologien und zahlreicher Hilfsmittel können in der heutigen Zeit auch unerfahrene Nutzer eine eigene Homepage erstellen. Selbst ein Online-Shop lässt sich über ein modernes Shopsystem in relativ kurzer Zeit erstellen. Fehler im Rahmen der Erstellung einer Webseite können ohne Probleme und vor allem ohne Konsequenzen beseitigt werden. Ist die Webseite bereits online, dann kann es zu folgenschweren Konsequenzen kommen. Bei Online Shops ist die rechtliche Lage deutlich strenger als bei privaten Webseiten. Das Telemediengesetz (TMG) ist Anfang 2007 in Kraft getreten. In diesem Gesetz finden sich alle wichtigen Regelungen für Webseitenbetreiber. Laut § 5 TMG gilt für alle geschäftsmäßigen Online-Dienste eine Impressumspflicht. Privat genutzte Webseiten sind von dieser Pflicht befreit. Werden auf der Webseite kostenpflichtige Inhalte, Waren oder andere Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten, dann kommt das Gesetz zur Geltung. In diesem Fall spricht man von einer notwendigen Anbieterkennzeichnung. Wenn Sie einen eigenen Online-Shop betreiben möchten, dann müssen Sie sich auf jeden Fall an dieses Gesetz halten. Tun Sie dies nicht, dann zieht dies folgenschwere Konsequenzen nach sich.

Strafen und weitere Konsequenzen

Verstoßen Sie gegen das Telemediengesetz, dann müssen Sie unter Umständen mit einem äußerst hohen Bußgeld von bis zu 50.000 Euro rechnen. Die Höhe der Strafe hängt vom individuellen Sachverhalt ab. In der Regel kommt der gesetzliche Höchstbetrag nicht zum Einsatz. Für die Konkurrenten Ihres Shops ist dies natürlich ein gefundenes Fressen. Diese können Ihren Shop wettbewerbsrechtlich abmahnen. In diesem Fall müssen Sie mit einer Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs rechnen. In Deutschland liegen die Abmahnungssummen im höheren 4-stelligen Eurobereich. Neben dem finanziellen Schaden leidet natürlich auch das Image Ihres Unternehmens. Aus diesen Gründen sollten Sie es auf keinen Fall so weit kommen lassen.

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Sie wollen einen Onlineshop eröffnen? Schritt 1 ist die Gewerbeanmeldung!

Wenn Sie planen, einen Onlineshop zu eröffnen oder überhaupt mit dem Gedanken spielen über den Verkauf von Waren im Internet Einkünfte erzielen zu können, dann sollten Sie sich auch über die Gewerbeanmeldung Gedanken machen. Denn die Anmeldung eines Gewerbes ist für alle verpflichtend, welche über einen Onlineshop Gewinne realisieren möchten. Wer also nach deutschem Recht sicher und unangreifbar sein möchte, der sollte sich rechtzeitig um die Anmeldung beim Gewerbeamt kümmern. Schließlich sind das deutsche Recht und auch das deutsche Finanzamt bei Verstößen nicht zu Späßen aufgelegt. Versäumnisse können schnell sehr teuer werden.

Eine Anmeldung ist verpflichtend

Selbst wenn Sie beabsichtigen, nur minimale Gewinne in einem Nebengewerbe über Ihren Onlineshop zu realisieren, so müssen Sie ein Gewerbe anmelden. Auch wenn auf Ihrem Onlineshop Werbung geschaltet werden soll und Sie damit Geld einnehmen, müssen Sie dies angeben. Also führt der erste Schritt erst einmal zum Amt. In den meisten Gemeinden kann die Anmeldung nur vor Ort vorgenommen werden. Eine Meldung über das Internet ist meist nicht möglich. Allerdings bieten mittlerweile viele Gemeinden die Möglichkeit sich den Anmeldebogen für das Gewerbe auszudrucken und ihn bereits ausgefüllt zum Termin mitzubringen. Das reduziert die Zeit vor Ort in vielen Teilen spürbar und kann somit eine zeitliche Entlastung bedeuten.

Sich gemeinsam mit einem Gewerbe anmelden

Wenn sich beispielsweise zwei Unternehmer ein gemeinsames Gewerbe teilen wollen, dann können sie das nur im Rahmen einer GbR tun, also einer Gemeinschaft bürgerlichen Rechts. Als GbR ist es problemlos möglich ein gemeinsames Gewerbe zu eröffnen, in dem die beteiligten Parteien gleichberechtigt ihren Onlineshop betreiben können. Wichtig ist sich jedoch im Vorfeld über die Fallstricke einer solchen Gewerbeeröffnung und die Modalitäten einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu informieren.

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Vorteile einer eigenen Domain für geschäftliche E-Mail Kommunikation

Im Internet können Sie ohne Probleme eine kostenlose E-Mail-Adresse bei zahlreichen Anbietern erstellen. Die Adressen reichen für den privaten Einsatz in der Regel aus. E-Mails haben im Geschäftsbereich jedoch einen höheren Stellenwert. Vor allem wenn es um die Kommunikation mit Kunden oder Lieferanten geht. Wenn Sie selbstständig sind oder eine eigene Firma besitzen, dann sollten Sie eine seriöse E Mail Adresse verwenden, welche direkt mit Ihnen oder Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht werden kann.

Kostenlose E-Mail-Adressen haben mehrere Nachteile

Die meisten Menschen verwenden eine kostenlose E-Mail-Adresse. Diese ist in wenigen Minuten erstellt und kann mit einem Mail-Client abgerufen werden. Sie haben keinerlei Kosten, müssen dafür aber mit mehreren Nachteilen leben. Verwenden Sie eine kostenlose Mailadresse, dann erhalten Sie regelmäßig Werbung und müssen mit Spam leben. Auch innerhalb Ihrer E-Mails wird Werbung mitversandt. Im Privatbereich mögen diese Nachteile noch vertretbar sein. In einem Unternehmen ist eine solche Adresse nicht nur nachteilig, sondern auch unseriös, und wirkt so, als könne sich die Firma keine eigene Domain für eine Mailadresse leisten oder sei noch zu unerfahren.

Professionelle Kommunikation mit Kunden und Lieferanten

Eine Email Domain können Sie bei verschiedenen Providern bestellen. Haben Sie bereits eine Webseite, dann verwenden Sie auf jeden Fall diesen Namen für Ihre Email Domain, da so von Ihrem Kunden und Lieferanten ein direkter Bezug hergestellt werden kann. Beantragen Sie eine neue Domain, so sollte diese den Namen Ihres Unternehmens beinhalten. Zu einem überschaubaren Preis erhalten Sie nicht nur eine einzelne seriöse E Mail Adresse, sondern ein ein komplettes Paket bestehend aus Domain, Webspace und Mailspace, und können je nach Anbieter auch gleich mehrere Mailadressen einrichten. Die Adressen können Sie beliebig erstellen und alle haben die gleiche Domainendung hinter dem „@“ Zeichen. Sie können einzelne Adressen zum Beispiel für Ihre Mitarbeiter erstellen oder für verschiedene Empfangszwecke einrichten. Sie können die Mailadressen auch ohne eine zusätzliche Webseite buchen und verwenden. Entscheiden Sie sich gleich für eine Kombination aus Domain, Webspace und Adressen-Paket, dann kommen Sie in den Genuss günstigerer Konditionen. Bei DM Solutions haben Sie natürlich mit jedem Webhosting Paket die Möglichkeit eigene Email Adressen anzulegen. Ob für Ihren Onlineshop oder die Unternehmenswebseite – ab 1,50€/M. können Sie professionelle Email Adressen für Ihre Kommunikation erstellen.

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Ist Ihr Onlineshop bereit für die umsatzstarke Weihnachtszeit?

© gekaskr – Fotolia.com

Die Weihnachtszeit zählt zu den umsatzstärksten Saisons, die das Jahr für den Einzelhandel zu bieten hat. Doch für Shop-Betreiber bricht hiermit auch die arbeitsintensivste Zeit an. Eine perfekte Vorbereitung und Planung für die bevorstehende Weihnachtszeit sollten Sie rechtzeitig in Angriff nehmen, damit auch Ihr Onlineshop Weihnachten viele neue Kunden gewinnt, Bestandskunden zum Kauf animiert und diese Ihre Kasse klingeln lassen.

Kaufangst durch Vertrauen ersetzen

Laut Statistiken kauft jeder zweite Bundesbürger bereits über das Internet ein. Soweit klingt das hervorragend für Sie als Onlineshop-Betreiber, doch der Online-Kunde ist sehr kritisch und teilweise sogar ängstlich, vor allem, wenn es um Käufe bei bisher unbekannten Online Shops geht. Hier heißt es für Sie, dem potenziellen Kunden die Angst zu nehmen, und Vertrauen zu schaffen.
Überprüfen Sie Ihre Rückgabeoptionen – gestalten sie kauflustigen Kunden den Online-Einkauf sicherer? Je unkomplizierter und kostengünstiger das Rückgaberecht gestaltet ist, desto eher trauen sich potenzielle Kunden Weihnachtsgeschenke bei Ihnen zu bestellen, um einem eventuellen Ärgernis über einen Fehlkauf aus dem Weg zu gehen.
Locken Sie Kunden mit einem Weihnachts Highlight. Das kann ein besonderer Gutschein sein, Sonderrabatte oder kostenlose Eil-Sendungen für die Bestellung auf den letzten Drücker beinhalten.
Auch ein Bewertungssystem schafft Vertrauen. Besitzen Sie bereits eins, sorgen Sie ab sofort dafür, dass Kunden zu Bewertungen angeregt werden und diese idealerweise positiv sind. Das bedeutet ab sofort noch kundenfreundlicher als gewohnt zu agieren, einen hervorragenden Service zu bieten und auf eine schnelle Logistik zu achten. Wenn Sie in Ihrem Shop bislang keine Bewertungsmöglichkeit integriert haben, ist Trusted Shops eventuell eine passende Lösung für Sie. Das schafft Vertrauen vor allem bei neuen Besuchern Ihres Shops.

Suchmaschinenoptimierung und bessere Auffindbarkeit

Um potenzielle Kunden in Ihren Onlineshop zu leiten, sollten Sie intelligent auf sich aufmerksam machen. Laut Statistiken nutzt jeder zweite Internetnutzer eine Suchmaschine zum Onlineshopping. Überprüfen Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinen und passen Sie gegebenenfalls Ihre Suchmaschinenoptimierung an neue Regeln an. Das bedeutet, optimieren Sie bei Bedarf Ihre Website und die Texte. Fügen Sie eine Landingpage hinzu beziehungsweise überprüfen Sie diese auf suchmaschinenoptimierte Inhalte, wie Schlagwörter, wenige Füllwörter, gute Lesbarkeit und einen erstklassigen Mehrwert. Die Keywords sollten sich auf alles beziehen, was Verbraucher zur Weihnachtszeit suchen, wie zum Beispiel Geschenkidee, Weihnachtsgeschenk oder Gutschein.
Bieten Sie potenziellen Kunden eine leichte Kontaktaufnahme und Weiterleitung auf Ihren Onlineshop. Dies erhöht die Conversation-Rate, die ebenfalls für ein gutes Suchmaschinenranking ausschlaggebend ist.
Schalten Sie Anzeigen über Suchmaschinen, wie AdWords, damit potenzielle Kunden schneller auf Ihren Onlineshop aufmerksam werden.
Über den Multichannel-Vertrieb wie unter anderem eBay oder Amazon und die Nutzung von Affiliate-Programmen erreichen Sie Zielgruppen aus aller Welt. Praktisch jede Onlineshop Software bietet entsprechende Schnittstellen hierfür.

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Onlineshop optimieren: goldene Tipps, um Fehler zu vermeiden

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Der Online Shop gleicht der Visitenkarte eines Unternehmens. Erfolgreiche Verkäufe sind eng mit einer optimalen Ausstattung sowie einem ansprechenden Design des Shops verknüpft. Potenzielle Kunden wollen sich sofort einen Überblick über das gesamte Angebot machen. Sobald sie auf den Shopseiten landen, verfolgen sie oft das Ziel, ein bestimmtes Angebot zu suchen oder mit anderen Anbietern zu vergleichen. Eine zielführende Webshop Optimierung sollte Sie dabei unterstützen, Ihre Besucher direkt anzusprechen und sie zum gewünschten Ziel zu führen. Auf diese Weise wird Ihr Shop gegenüber weiteren Angeboten konkurrenzfähig und motiviert zum Kauf. Was Sie bei der Shop Optimierung unbedingt beachten sollten, erfahren Sie in unserem heutigen Beitrag.

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Onlineshop erstellen? Das sollten Sie beachten!

©iStock.com/hjalmeida

Der Handel im Internet hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Da wundert es sicher niemanden, dass sich zunehmend mehr Menschen bzw. Unternehmen für die Erstellung eines Onlineshops interessieren. Wer einen Onlineshop erstellen möchte, sollte allerdings nicht ohne Sinn und Verstand in das Abenteuer der digitalen Vermarktung starten, sondern vorher einen Leitfaden mit den wichtigsten Eckdaten definieren. 24/7-Öffnungszeiten sind trotz der Unterstützung durch moderne Onlineshop Software oder schnelle Server keineswegs eine Angelegenheit, die ohne Weiteres einem Automatismus unterworfen werden können. Einige wichtige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie Ihren eigenen Onlineshop erstellen möchten, stellen wir Ihnen in unserem heutigen Beitrag vor.

Festlegung des „Rahmenprogramms“

Um mit Erfolg einen Internetshop erstellen zu können bzw. in Zukunft erfolgreich zu betreiben, ist es notwendig einige wichtige Faktoren vorab zu definieren. Sie können sich beispielsweise von den Webauftritten Ihrer unmittelbaren Konkurrenz aus demselben Segment inspirieren lassen. Achten Sie hier besonders darauf, was gut gelungen ist und was Sie Ihrer Meinung als verbesserungswürdig erachten. Ob Shop Design oder bestimmte Funktionen – auf diese Weise erhalten Sie ein gutes Gefühl dafür, wie Ihr eigener Onlineshop einmal aussehen kann. Legen Sie zudem fest, welche und wie viele Produkte Sie in Ihrem neuen Vertriebskanal verkaufen möchten. Eine Flut unterschiedlicher Angebote verursacht einen extrem hohen Administrationsaufwand, weshalb Sie gut beraten sind, zunächst „klein“ anzufangen. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, dass Sie sich zunächst einzig und allein auf Ihre Hauptprodukte beschränken. Andere, „nebensächliche“ Produkte spülen zwar den einen oder anderen Euro mehr in die eigene Kasse, sind aber dennoch hinsichtlich des Umsatzes im Vergleich weit abgeschlagen. Onlineshop-Betreiber, welche diesen Ratschlag in der Vergangenheit nicht beherzigt haben, hatten infolge dessen stark gegen den Ruf eines „Gemischtwarenhändlers“ zu kämpfen. Machen Sie sich aber auch bewusst, welchen Kundenkreis Sie ansprechen möchten. Es bringt nichts, Massenwaren zu „besonders günstigen Margen“ anzubieten, wenn Sie beispielsweise Tee mit den Worten „perfekt zum Ausklang des Tages“ für Privatpersonen anpreisen.

Unnötiges erkennen und Notwendiges nicht außen vor lassen

Durch Informationen überladene Onlineshops sind Gift für jedes umsatzfreudige Unternehmen. Machen Sie sich deshalb schon von Beginn an Gedanken über den Aufbau Ihrer Produktpräsentationen. Die zentrale Frage lautet hierbei: Was ist unbedingt notwendig und was kann getrost vernachlässigt werden? Eine gute Möglichkeit ist hierbei zum Beispiel übermäßige Beschreibungen zu kürzen. Achten Sie an dieser Stelle auf eine möglichst ansehnliche Präsentation, sodass potentielle Kunden bereits bei bloßer Betrachtung auf den Geschmack kommen. Ergänzend dazu dürfen natürlich Zusatzinformationen zum Produkt nicht fehlen. Sympathisch formulierte Beschreibungen in Kombination mit handfesten Daten sind perfekt. Verzichten Sie an dieser Stelle auf Lobeshymnen oder irrelevante Fakten zum Produkt selbst.In Sachen Produktbeschreibung kann man zum Beispiel von dem bekannten Smoothie Hersteller True Fruits einiges lernen – sinnvolle Informationen charmant verpackt.

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