Catchall
Kurzdefinition: Catchall ist eine Einrichtung zur Umleitung von Mails an eine festgelegte Adresse.
Erklärung: Wir kennen mehrere Bestandteile einer Email Adresse: Nehmen wir uns als Beispiel die fiktive Adresse test @ fiktiv.de .
Es verbergen sich hier drei Bestandteile: den Namen vor dem @, den Emailserver/-Anbieter hinter dem @ und die Top Level Domain hinter dem Punkt.
In unserem Falle ist der Name vor dem @ "test", der Emailserver / - Anbieter "fiktiv" und die Topleveldomain hinter dem Punkt "de" für die Kennung eines deutschen Anbieters.
Den Namen vor dem @ kann man frei wählen, er darf eine große Palette an Zeichen verfügen, etwa die gängigen Satzzeichen wie "." oder "-" (jedoch kein Komma, Doppelpunkt oder Semikolon), alle Buchstaben der QWERTZ Tastatur und alle Ziffern.
Der Teil hinter dem @ bezeichnet den Emailserver / - Anbieter;
Hat man seine eigene Webpräsenz im Internet, etwa seinen eigenen Internet Shop oder einen Blog mit einer DE-Domain, steht es einem gleichzeitig häufig frei, auch eigene Emailadressen zu belegen - bei eben jener Domain. Denkbar wäre dann also nicht mehr Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , sondern Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Damit man jetzt nicht in das Dilemma kommt, Emails nicht zu erhalten, die einen eigentlich erreichen sollten, etwa weil der Empfänger sich vertippt hat oder angenommen hat, eine andere Emailadresse wäre bereits geschaltet (etwa Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. statt Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) kann man sich der sogenannten Catchall Technik bedienen.
Catchall sorgt dafür, dass alle Mails, die sonst im Nichts landen würden, bei der Zialdresse landen: Vorausgesetzt, die eigentliche (und die Zieladresse) hat hinter dem @ jeweils das Gleiche stehen.
So kann man per Catchall einstellen, dass support, supoprt, spuport und soppurt (jeweils @fiktiv.de) ALLE an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. weitergeleitet werden.
Doch das ist nicht alles: Automatisch werden per Catchall ALLE Mails, die keine speziell eingerichtete Mailadresse haben, auf die Zieladresse umgeleitet.
Das ist gar nicht mal so selten: Nimmt man an, dass zum Beispiel " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " existiert (also zum Beispiel Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), was aber gar nicht der Fall ist, kann per Catchall dieser Verlust einfach "aufgefangen" werden.
Dieser Vorteil macht Catchall bei Emails sehr beliebt. Catchall ist so ziemlich bei allen Anbietern einstellbar und sollte auch genutzt werden, denn Catchall vermeidet, dass Mails im Nichts verschwinden, die eigentlich hätten ankommen sollen.
Erklärung: Wir kennen mehrere Bestandteile einer Email Adresse: Nehmen wir uns als Beispiel die fiktive Adresse test @ fiktiv.de .
Es verbergen sich hier drei Bestandteile: den Namen vor dem @, den Emailserver/-Anbieter hinter dem @ und die Top Level Domain hinter dem Punkt.
In unserem Falle ist der Name vor dem @ "test", der Emailserver / - Anbieter "fiktiv" und die Topleveldomain hinter dem Punkt "de" für die Kennung eines deutschen Anbieters.
Den Namen vor dem @ kann man frei wählen, er darf eine große Palette an Zeichen verfügen, etwa die gängigen Satzzeichen wie "." oder "-" (jedoch kein Komma, Doppelpunkt oder Semikolon), alle Buchstaben der QWERTZ Tastatur und alle Ziffern.
Der Teil hinter dem @ bezeichnet den Emailserver / - Anbieter;
Hat man seine eigene Webpräsenz im Internet, etwa seinen eigenen Internet Shop oder einen Blog mit einer DE-Domain, steht es einem gleichzeitig häufig frei, auch eigene Emailadressen zu belegen - bei eben jener Domain. Denkbar wäre dann also nicht mehr Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , sondern Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Damit man jetzt nicht in das Dilemma kommt, Emails nicht zu erhalten, die einen eigentlich erreichen sollten, etwa weil der Empfänger sich vertippt hat oder angenommen hat, eine andere Emailadresse wäre bereits geschaltet (etwa Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. statt Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) kann man sich der sogenannten Catchall Technik bedienen.
Catchall sorgt dafür, dass alle Mails, die sonst im Nichts landen würden, bei der Zialdresse landen: Vorausgesetzt, die eigentliche (und die Zieladresse) hat hinter dem @ jeweils das Gleiche stehen.
So kann man per Catchall einstellen, dass support, supoprt, spuport und soppurt (jeweils @fiktiv.de) ALLE an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. weitergeleitet werden.
Doch das ist nicht alles: Automatisch werden per Catchall ALLE Mails, die keine speziell eingerichtete Mailadresse haben, auf die Zieladresse umgeleitet.
Das ist gar nicht mal so selten: Nimmt man an, dass zum Beispiel " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " existiert (also zum Beispiel Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), was aber gar nicht der Fall ist, kann per Catchall dieser Verlust einfach "aufgefangen" werden.
Dieser Vorteil macht Catchall bei Emails sehr beliebt. Catchall ist so ziemlich bei allen Anbietern einstellbar und sollte auch genutzt werden, denn Catchall vermeidet, dass Mails im Nichts verschwinden, die eigentlich hätten ankommen sollen.











